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Richtig lüften im Herbst und Winter: So vermeiden Sie Schimmel

22. Sept.
1 Min. Lesezeit

Wenn es draussen kälter wird, bleiben auch in Romanshorn, Amriswil und Kreuzlingen die Fenster häufiger geschlossen. Gleichzeitig entsteht in Wohnräumen täglich Feuchtigkeit, etwa beim Duschen, Kochen oder Schlafen. Wird diese nicht ausreichend abgeführt, kann sie sich an kalten Wänden, in Ecken oder hinter Möbeln niederschlagen. Genau dort kann Schimmel entstehen.


Im Herbst und Winter gilt deshalb: lieber mehrmals täglich kurz und kräftig lüften, statt die Fenster über längere Zeit gekippt zu lassen. Beim Stosslüften werden die Fenster für etwa 5 bis 10 Minuten vollständig geöffnet. Besonders wichtig ist das nach dem Duschen und Kochen sowie morgens im Schlafzimmer. Ein Hygrometer hilft zusätzlich, die Luftfeuchtigkeit im Auge zu behalten. Als Orientierung gelten während der Heizperiode etwa 40 bis 60 Prozent.


Auch Möbel spielen eine Rolle. Grosse Schränke oder Sofas sollten besonders an kalten Aussenwänden nicht direkt an der Wand stehen. Etwas Abstand sorgt dafür, dass die Luft besser zirkulieren kann.


Ist bereits Schimmel sichtbar, sollte dieser nicht einfach überstrichen werden. Neben falschem Lüften können auch Wärmebrücken, Feuchtigkeit im Bauteil oder ein Wasserschaden die Ursache sein. Als Malerbetrieb aus Romanshorn sind wir in der Region zwischen Amriswil und Kreuzlingen unterwegs und unterstützen auch bei der fachgerechten Beurteilung und Behandlung von Schimmelbefall.


Unser Tipp: Regelmässig kurz und kräftig lüften, Feuchtigkeit im Auge behalten und bei auffälligen Stellen früh reagieren.

 
 
 

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